Vorlage an den Landrat
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Vorlage an den Landrat |
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| Titel: | Erneuerung der Telefonie in der Kantonalen Verwaltung | |
| vom: | 16. Januar 2007 | |
| Nr.: | 2007-003 | |
| Bemerkungen: | Inhaltsübersicht dieser Vorlage || Verlauf dieses Geschäfts |
3. Die gewählte Lösung
Aufgrund des technischen Fortschrittes steckt die Telefonie mitten in einem Wandel, ganz ähnlich wie die CD die Schallplatte in der Tonaufzeichnung abgelöst hat. Analog dazu sind heute 2 Varianten möglich:
Variante 1: Klassische Lösung (Status Quo)
Ersatz der klassischen Telefonzentralen durch neuere Modelle (wie bisher mit vielen Einheiten und mit einem separaten Telefonnetz).
Variante 2: IP-Telefonie-Lösung
Ersatz der dezentral verteilten, klassischen Telefonzentralen durch ein zentrales System und kontinuierliche Ablösung des separaten Telefonnetzes durch Nutzung des bestehenden Kantonsnetzes.
Der Kanton hat heute beide oben erwähnten Lösungen im Einsatz. Aufgrund der guten Erfahrungen, der Orientierung an der Zukunft und aus wirtschaftlichen Überlegungen stellt die IP-Telefonie (Variante 2) die beste Lösung zur Abdeckung der Bedürfnisse der Kantonalen Verwaltung und ihrer Kunden dar. Die bereits bestehende IP-Telefonie-Lösung [ In verschiedenen Dienststellen sind derzeit 250 IP-Apparate im Einsatz. ] kann weiter ausgebaut werden und so kontinuierlich innerhalb der nächsten 8 Jahre die alten Anlagen ersetzen. Damit wird eine Einheitlichkeit erreicht, welche für die Kommunikation und deren Betreuung zukünftig sehr wichtige Möglichkeiten (Standortunabhängigkeit, Annäherung zwischen Arbeitsplatz-Computer und Telefon) eröffnet.
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