Vorlage an den Landrat


5. Rückmeldungen von Gemeinden und Verbänden

33 Gemeinden und 12 Verbände haben auf eine Umfrage der Bau- und Umweltschutzdirektion im Sommer 2003 geantwortet. Die Resultate sind in einer knapp gehaltenen Auflistung dar-gestellt. Dabei bedeutet '-' = negativ empfunden und '+' als positiv empfunden.


5.1 Gemeinden (33 Teilnehmende)






5.2 Verbände (12 Teilnehmer)


Die eingeflossenen Rückmeldungen sowohl aus Gemeinden wie auch aus den Verbänden er-staunen nicht. Der ständige Dialog sowie verschiedentlich parlamentarische Vorstösse zu diesem Themenkomplex bewirken, dass innerhalb der rechtlichen Schranken immer wieder Optimierungsmassnahmen ergriffen wurden und auch künftig werden. So sind denn mittler-weile einige der nachfolgend aufgeführten Anregungen von Gemeinden und Verbänden bereits umgesetzt.




5.3 Anregungen Gemeinden und Verbänden


Die wiedergegebenen Anregungen, auch hier eine Zusammenfassung auf das Wesentlichste, werden im Einzelnen knapp kommentiert (K). Es ist generell erstaunlich, dass einige der Anre-gungen genannt werden, die längst erfüllt sind und dass weitere Bedürfnisse erst im Rahmen der Umfrage angemeldet werden.














Es muss deutlich festgehalten werden, dass der willkürliche Ausschluss von Ange-boten mit niederem Preis weder mit den Zielsetzungen des wettbewerbsorientierten Beschaffungsgesetzes noch dessen übergeordneten rechtlichen Grundlagen (IVÖB; Binnenmarktgesetz; GATT/WTO-Übereinkommen über das Beschaffungswesen sowie sektorielles bilaterales Abkommen mit der EU) in Einklang gebracht werden kann. Es wird allerdings längst, seit Einführung des aktuell geltenden Beschaffungsrechtes darauf hingewiesen, dass es zur Grund-Pflicht der Beschaffungsstellen gehört, jedes Angebot, und ganz besonders Angebote mit auffällig tiefen Preisen, auf deren Seriosi-tät und Zielführung zu prüfen.







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