Vorlage an den Landrat
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Vorlage an den Landrat |
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| Titel: | Bericht zum Postulat Urs Wüthrich-Pelloli: "wie weiter 2" - subito! (2003/065) | |
| vom: | 12. Oktober 2004 | |
| Nr.: | 2004-254 | |
| Bemerkungen: | Inhaltsübersicht dieser Vorlage || Verlauf dieses Geschäfts |
3. Bereits getroffene Massnahmen
Im Kanton Basel-Landschaft sind in den letzten Jahren eine ganze Anzahl von Institutionen geschaffen und Massnahmen getroffen worden, die die Situation verbessern:
Die Berufsberatung bietet in den beiden Berufsinformationszentren seit einiger Zeit Kurzgespräche an, für die keine Voranmeldung notwendig ist. Dies gibt Ratsuchenden die Möglichkeit, die wichtigsten Fragen sehr rasch und ohne Wartefrist stellen zu können.
Im Programm ‚ Time out ' haben ‚schulmüde' Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen die Möglichkeit, die Schule befristet zu unterbrechen. Damit kann in der Regel ein Schulabbruch oder -ausschluss verhindert werden.
Das Projekt ‚Lehrplatz für Migrantinnen' wurde auf alle Jugendlichen ausgeweitet und definitiv eingeführt: Im Programm ‚ Mentoring für Jugendliche ' werden Jugendliche durch eine Mentorin oder einen Mentor beim Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II begleitet.
Für Jugendliche, die (vor allem zu Beginn der Lehre) der Ausbildung nur knapp zu folgen vermögen, wurde das Programm ‚ e lehr mit kick ' geschaffen. Die Zahl der Teilnehmenden ist kontinuierlich gewachsen
Die Jugendberatungsstelle ‚wie weiter?' hat in Birsfelden neue Räume bezogen. Die vorgesehene Wartefrist von einem Monat kann eingehalten werden.
Rund 500 Jugendliche besuchen jeweils nach der obligatorischen Schulzeit ein Brückenangebot . Seitdem die Brückenangebote koordiniert geführt werden, ist die Zahl der Teilnehmenden ziemlich stabil. Deutlich ist allerdings eine Verschiebung von den eher anspruchsvollen Brückenangeboten zu den eher niederschwelligen. (Vgl. Grafik 5.)
Grafik 5: Aufnahmen in Brückenangebote nach abgebender Schule
Der überwiegende Teil der Absolventinnen und Absolventen der Brückenangebote findet eine passende Anschlusslösung - Absolventinnen und Absolventen der niederschwelligeren Angebote haben mehr Mühe als die anderen.
Fortsetzung >>>
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