Vorlage an den Landrat


1. Ausgangslage

Der Dienst Verkehrserziehung ist im Bereich Prävention der Hauptabteilung Verkehrssicherheit der Polizei Basel-Landschaft angegliedert. Die sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nicht nur für die Verkehrserziehung, sondern werden ebenfalls für verkehrs-, sicherheits- und krimalpolizeiliche Aufgaben eingesetzt, um den Bezug zur Praxis gewährleisten zu können. Entsprechend sieht die Aufteilung der Tätigkeiten wie folgt aus:


Der Einsatz der Instruktorinnen und Instruktoren im "normalen" polizeilichen Arbeitsfeld ist zwingend erforderlich. Nur so sind die Ausbildnerinnen und Ausbildner in der Lage, einen aktuellen und praxisbezogenen Unterricht anbieten zu können.


Um wirkungsvolle und nachhaltige Instruktionen bieten zu können, werden Doppellektionen a 2 x 50 Minuten durchgeführt. Neben den Klassenbesuchen gehören die Vor- und Nachbereitungen der Lektionen, LehrerInnen- und Elterngespräche sowie Schulwegkontrollen zu den umfangreichen Aufgaben der Verkehrserzieherinnen und Verkehrserzieher.


Die nachfolgenden Zahlen aus dem Leistungsbericht 2002/03 (12.8.2002 - 30.6.2003) geben einen Überblick über die verkehrserzieherischen Tätigkeiten:

Die Plus-Differenz von 78 Klassen ergab sich aus Instruktionen in Heimen und Privatschulen.


Nicht aufgeführt sind die durchgeführten Instruktionen/Informationen an Elternabenden, bei Behinderten und Senioren, an Projekttagen, ausserordentlichen Verkehrsschulungen und Ferienpass-Veranstaltungen.


Klassenvorgabe Schuljahr 2003/04 (11.8.2003 - 8.8.2004 / Angaben BKSD)

Die Klassenstufen und die dazugehörenden Themen wurden durch die Verkehrsinstruktoren so ausgesucht, dass die Instruktionen gleichmässig nach Alter sowie altersentsprechenden Verkehrsmitteln über die ganze Schulzeit erfolgen. Damit kann eine kontinuierliche Begleitung der Schüler sicher gestellt werden.



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