Vorlage an den Landrat
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Vorlage an den Landrat |
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| Titel: | Gymnasium Oberwil; Mediothek, Umbau und Sanierung, Projektierungsvorlage | |
| vom: | 12. August 2003 | |
| Nr.: | 2003-174 | |
| Bemerkungen: | Inhaltsübersicht dieser Vorlage || Verlauf dieses Geschäfts |
1. Zusammenfassung
Dem Landrat wird mit dieser Vorlage beantragt, die Planung für die neue Mediothek, betriebliche Verbesserungen, dringende sicherheitstechnische Massnahmen sowie die Sanierung der Gebäudehülle und Haustechnik des Gymnasiums Oberwil anzugehen.
Zu diesem Zweck wird ein Projektierungskredit bis und mit Baukreditvorlage (inkl. der für die Kostenermittlung notwendigen Werk- und Detailplanung) von CHF 1'042'000.- beantragt.
Der Bericht "Entwicklungstendenzen und Raumbedarf der BL-Gymnasien für die Zeit 1993 bis 2002" zeigt auf, dass trotz raumsparender Massnahmen ein minimaler bis grösserer Ausbau mehrerer Gymnasien unumgänglich und unabhängig von der Entwicklung der Schüler- und Klassenzahlen ein Ausbau der schulischen Infrastruktur der Gymnasien notwendig ist.
Während für die Gymnasien Liestal (94/28), Münchenstein (97/49) und Muttenz (96/173) der Raumbedarf gedeckt und die Infrastrukturen verbessert wurden, konnten in Oberwil 1994 mit einer Aufstockung von drei Klassenzimmern räumliche Bedürfnisse vorerst abgedeckt werden. Die notwendigen Anpassungen der Infrastrukturen stehen aber bis heute aus.
Die bestehende Mediothek entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die neuen Medien müssen in den Schulbetrieb einfliessen können und beanspruchen zusätzlichen Raum und neue Wiedergabemöglichkeiten. Mit der Erweiterung der Mediothek soll das Foyer als zentrale Zone der Schule neu organisiert und mit einer Verpflegungszone und einem gedeckten Aussenraum ergänzt werden. Die unter einer ständigen Verdichtung leidende Raumorganisation soll räumlich und betrieblich verbessert werden.
Gleichzeitig sollen heutige Brandschutzvorschriften umgesetzt und die Schule Behinderten hindernisfrei zugänglich gemacht werden. Die Gebäudehülle und die Haustechnik müssen saniert werden. Damit soll der Energiehaushalt verbessert und Schäden und Störungen vorgebeugt werden.
Beim Ausbau der Mediothek handelt es sich um neue Ausgaben, deren Beschluss der fakultativen Volksabstimmung gemäss § 31 Absatz 1 Buchstabe b der Kantonsverfassung untersteht. Die Sanierungs- und sicherheitstechnischen Massnahmen sind gebundene Ausgaben.
Schematische Situation Gymnasium [PDF]
2. Rechtliche Grundlagen
Gemäss § 5 Absatz 3c des Schulgesetzes vom 26. April 1979 ist der Kanton Träger der weiterführenden Schulen, also auch der Gymnasien. Er errichtet gemäss § 129 des Schulgesetzes die Schulbauten für die weiterführenden Schulen und trägt nach § 132 Absatz 2 die Kosten dafür.
Gemäss § 56 des Schulgesetzes beschliesst der Landrat über Errichtung und Standort der Gymnasien und Diplomschulen. Er beschliesst auch, ob Diplomschulen als Abteilung einem Gymnasium angeschlossen werden. Überdies legt das Schulgesetz in § 58 die Unterrichtsdauer am Gymnasium auf mindestens 3 1/2 Jahre fest.
3. Begründung / Bedarf
3.1. Einbindung in die Schulraumplanung
Im Bericht "Entwicklungstendenzen und Raumbedarf der BL-Gymnasien für die Zeit 1993-2002" vom 26. Juni 1992 an den Regierungsrat wird festgehalten, dass für das Gymnasium Oberwil unabhängig von der Entwicklung der Schüler- und Klassenzahl ein Ausbau der schulischen Infrastruktur notwendig ist. Im ergänzenden Bericht "Raumbedarf der Gymnasien und Berufsschulen 1998-2004" wird zudem die für 1998 geplante und bis heute nicht realisierte Überdachung des Pausenhofs und ein Defizit an Arbeitsplätzen in der Bibliothek erwähnt. Das von EKD und BUD in Bearbeitung stehende Papier "Raumbedarf der Gymnasien und Berufsschulen 2002-2008" bestätigt den vorher geäusserten Bedarf.
3.2. Heutige Situation
Das 1972 bezogene Gymnasium Oberwil leidet unter unzureichender Infrastruktur. Die räumlichen Verhältnisse werden den Anforderungen an den heutigen Schulbetrieb nicht mehr gerecht.
Das Gymnasium wurde ursprünglich auf 28 Klassen ausgelegt. Eine nie gebaute Doppelschule auf dem gleichen Areal sollte das zusätzliche Wachstum auffangen, das dann in den 80er Jahren aber mit einer zeitweisen Filiallösung bewältigt wurde. In den letzten 15 Jahren schwankte die Klassenzahl zwischen 34 und 43. In Zukunft wird sie sich um 40 bewegen. Zwar konnten 1994 noch drei Unterrichtsräume realisiert werden, aber die gleiche Zahl ging durch die Errichtung zweier Informatikzimmer und eines Werkraumes verloren, Nutzungen, die durch Lehrplanänderungen notwendig wurden. Die Strukturveränderungen im Gymnasium und der DMS hatten vermehrt Kurs- und Abteilungsunterricht zur Folge, was einen Mehrbedarf an gleichzeitig nutzbarem Raum, auch kleineren Räumen, nach sich zieht. Rund ein Viertel des Ausbildungsvolumens wird heute im Kurssystem geführt. Mit verschiedenen Notmassnahmen wie Provisorien, auswärtige Einmiete, Unterricht auf der Aulabühne, Ausdehnung der Raumbelegung auf einen Elf-Lektionen-Raster (statt zehn), reduzierter Mittagspause und Verlegung von Stunden auf späte Randzeiten oder über die Mittagszeit konnte auf die Raumnot reagiert werden. Negativ wirkt sich dies vor allem in der Bibliothek und im Foyer aus, wo Schülerinnen und Schüler vermehrt während Freistunden und über Mittag sich aufhalten und unter unzulänglichen Bedingungen arbeiten und ihre Verpflegung einnehmen müssen. Der Essensbereich ist zu klein und verfügt über eine ungenügende Ausrüstung, der Bühnenbereich der Aula muss als Arbeits- und Aufenthaltsraum (zeitweise gar als Unterrichtsraum) genutzt werden und die Abwartloge und die Telefonkabinen liegen ungünstig. Das Foyer präsentiert sich düster, hat keine räumlichen Qualitäten aufzuweisen und leidet unter den Geruchsemmissionen der Kochstelle. Die als Notmassnahme in der Eingangshalle platzierte Bibliothek kann die Bedürfnisse der Schüler- und Lehrerschaft nicht mehr decken. Ihre Grösse erreicht ungefähr ein Drittel des von der Bibliothekskommission empfohlenen Richtwertes. Mediothek und EDV-Anlagen können in die bestehenden Räume nicht integriert werden. Die jahrzehntelange Übernutzung des Eingangsbereichs hat deutliche Spuren hinterlassen, er macht einen heruntergekommenen Eindruck.
Wie im Innenraum so herrschen auch im Freien unbefriedigende Zustände. Fehlende Pausenplatzüberdachungen hindern die Schüler/innen daran, bei Regen ins Freie an die frische Luft zu gehen und verschärfen die beengten Verhältnisse im Foyer.
Zu eng und nur mehr schwer mit den modernen technischen Anforderungen vereinbar sind die Räumlichkeiten für Schulleitung und Sekretariat, wo heute acht statt seinerzeit vier Personen arbeiten. Beengt und übernutzt sind schliesslich auch die Räume der naturwissenschaftlichen Sammlungen, deren Wachstum sie teilweise in die Gänge hat ausufern lassen, was sicherheitstechnisch nicht mehr tolerierbar ist.
Die verschiedenen Trakte der Schule sind heute ein einziger grosser Brandabschnitt. Weder horizontal noch vertikal gibt es Trennungen in verschiedene Bereiche. Dies stellt im Brandfall ein unverantwortlich hohes Risiko für Mensch und Gebäude dar.
Gehbehinderte Personen gelangen nur mit grösster Mühe oder fremder Hilfe in den halbgeschossig versetzten Schultrakt B, der nicht mit einem Lift erschlossen ist. Ebenso sind Materialtransporte in den Trakt B nur über die Treppe möglich.
Eine detaillierte Zustandsanalyse hat aufgezeigt, dass bei der Haustechnik kurz- und mittelfristig Sanierungsbedarf vorliegt. Besonders im Bereich Heizung sind Sofortmassnahmen (u. a. Ersatz der Brenner) notwendig, mittelfristig ist die gesamte Haustechnik von einer umfassenden Sanierung betroffen. In Erwartung eines umfangreichen Ausbaus sind Unterhaltsarbeiten aufgeschoben worden: Die Gebäudehülle muss im Bereich der Dächer saniert werden. Bereits ist das Dach an einer Stelle leck, die im Randbereich freiliegende und teilweise arg strapazierte Dachhaut stellt ein akutes Risiko dar. Ein neuer Dachaufbau, wünschenswert mit erhöhtem Isolationswert, ist dringend auszuführen. Im Fassadenbereich sind die Fenster nicht kipp- und feststellbar, Gläser zum Teil blind und die Dichtung gegen Wind und Kälte ungenügend. Ein grosser Teil der Fenster ist verschraubt und nicht mehr zu öffnen.
Die universelle Gebäudeverkabelung, ausgelöst durch den Lanadratsbeschluss "Internet an den Schulen", wurde in Anbetracht der notwendigen kommenden Eingriffe in die Fassaden und Brüstungen nur etwa zu einem Drittel realisiert und muss noch fertiggestellt werden. Ein Anschluss an die Grossgemeinschaftsanlage (GGA) für Radio- und Fernsehanschluss existiert nicht und muss ebenfalls noch realisiert werden.
3.3. Künftige Situation und Ziele
Ziel ist, die unter 3.2 beschriebenen Mängel weitgehend zu beheben, und damit einen Lehr- und Lernbetrieb zu ermöglichen, der den Anforderungen an einen zeitgemässen Schulbetrieb gerecht wird. Das vor dreissig Jahren sehr günstig erstellte Gebäude soll wieder so hergerichtet werden, dass es für einige weitere Jahrzehnte taugt und den Anforderungen an eine öffentliche Schule entspricht.
Insbesondere werden folgende Ziele verfolgt:
| - | Mediothek / Foyer |
| Die Mediothek wird den modernen Anforderungen angepasst und zwar so flexibel, dass auch eine künftige stärkere Informatisierung/Mediatisierung aufgefangen werden kann. | |
| Das Foyer wird mit der Neusituierung der Mediothek räumlich neu gefasst und wird neben Zugang auch Dreh- und Angelpunkt und Zentrum der Schule. Dem Foyer sind alle wichtigen Funktionen angegliedert oder werden aus ihm erschlossen. So soll auch die Möglichkeit entstehen, über Mittag selbst zu kochen und sich in einer dafür vorgesehenen Zone zu verpflegen. Dazu gehört ein überdeckter Aussenraum, der eine Pause im Freien auch bei schlechter Witterung erlaubt. | |
| - | Die Raumorganisation soll verbessert und den aktuellen Schulstrukturen angepasst, extern gemieteter und im Provisorium untergebrachter Raum integriert werden. Damit werden die Stundenpläne optimiert und den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Arbeitsplätze für das vom neuen Maturitätsanerekennungsreglement (MAR) geforderte, zunehmend wichtigere selbständige Arbeiten zur Verfügung gestellt. Die unbefriedigende Doppelnutzung der Musikzimmer als Musik- und Klassenräume, die auf Grund von Beschädigungen an den Instrumenten problematisch ist, kann durch die Schaffung von Kleinklassenräumen eliminiert werden. |
| - | Die Sicherheit im Gebäude muss markant erhöht werden. Das von der Gebäudeversicherung geforderte Brandschutzkonzept muss umgesetzt, zusätzliche Fluchttreppen müssen erstellt werden. Die daraus resultierende Befreiung der Verkehrszonen und Fluchtwege von Mobiliar und Einbauten und die zusätzlichen Fluchttreppen haben einen Verlust an Schulraum zur Folge. In einem Erweiterungsbau soll Ersatz für diesen Raum gefunden werden. Dieser Anbau ermöglicht zudem, den extern gemieteten Projektraum und den als Provisorium in einem Container vor der Aula aufgestellten Schulraum zu integrieren. |
| - | Das Schulhaus muss den Vorgaben für behindertengerechtes Bauen angepasst werden. |
| - | Die anstehende technische und bauliche Sanierung ist dringend auszuführen. |
| - | Die Ausrüstung des Schulhauses entsprechend dem Landratsbeschluss "Internet an den Schulen" ist abzuschliessen. |
3.4. Bisheriges Vorgehen / Planungsschritte
Im Juli 1998 gab die Bau- und Umweltschutzdirektion eine Studie für die Neugestaltung des Foyerbereichs im Gymnasium Oberwil in Auftrag. Die
Machbarkeitsstudie
hat in Varianten aufgezeigt, wie das bestehende Foyer und die angrenzenden Räume nach verschiedenen kleinen Nutzungsanpassungen wieder zu einer Zone umgestaltet werden kann, die als Hauptzugangs-, Aufenthalts- und Verpflegungszone mit Anschluss an die Bibliothek und Aula ihrer zentralen Funktion gerecht wird. Die Studie hat nicht nur die Machbarkeit nachgewiesen, sondern auch die Dringlichkeit einer genaueren Untersuchung von notwendiger Nutzung und deren gegenseitiger Abhängigkeit. Aus diesem Grund wurde das Raumprogramm erneut geprüft und überarbeitet. Im Janur 2001 wurden in einem öffentlich ausgeschriebenen, zweistufigen Verfahren vier Planerteams ausgewählt und mit einem
Studienauftrag
betraut. Als Sieger aus diesem Verfahren gingen die Architekten Trinkler Engler Ferrara aus Basel hervor. Ihr Projekt vereint alle geforderten Vorgaben auf klare, einfache Weise. Die heute ungeordneten und sicherheitsmässig unakzeptablen Verhältnisse werden strukturiert und alle notwendigen Funktionen übersichtlich angeordnet. Ihr Projekt dient als Basis für die Kostenschätzung.
Mit diesen Architekten wurde auch untersucht, wo sich das Gymnasium am wirtschaftlich und organisatorisch sinnvollsten ergänzen liesse und in welchem Umfang dies anhand der gegebenen Randbedingungen richtig ist.
Mit der ganzheitlichen Betrachtung des Gebäudekomplexes, sowie organisatorisch als auch technisch, wurde das
Sicherheitskonzept
im Bereich Brandschutz überprüft und mit der Gebäudeversicherung vorbesprochen. Dieses hält den heutigen Anforderungen in keiner Weise mehr stand und ist in dieser Form nicht zulässig. Schüler und Lehrer sind bei einem Brandfall akut gefährdet. Die verschiedenen Trakte sind horizontal und vertikal ohne Abschnittsbildung miteinander verbunden, Brandaktivierung und Brandlasten stehen mitten in den Fluchtwegen. Für diese muss neu, den heutigen Brandschutzanforderungen entsprechend, Raum gefunden werden.
Neben sicherheitstechnischen und bauphysikalisch-energetischen Unzulänglichkeiten hat der Gebäudekomplex auch ein strukturelles Problem. Die halbgeschossig zueinander versetzten Unterrichtstrakte sind nur im Bereich des Haupttraktes mit einem Lift erschlossen. Für
körperlich Behinderte
ist ein Wechsel in den naturwissenschaftlichen und musischen Trakt nur mit Hilfe von Dritten und unter erschwerten Bedingungen möglich. Zudem ist die Warenanlieferung in diesen Trakt nur mit langen Wegen und manueller Überwindung eines halben Geschosses möglich. Das Schulhaus sollte auch für körperlich Behinderte frei zugänglich und alle Geschosse mit einem Lift erschlossen sein.
Parallel zum Studienauftrag wurden für die
Haustechnik
und die
Gebäudehülle
Zustandsanalysen erstellt. Sie belegen den für die Haustechnik kurz- und mittelfristig anfallenden Unterhalts- und Instandstellungsbedarf und zeigen die für Fassaden und Dächer sinnvollen Energiespar- und Sanierungsmassnahmen auf.
Mit dem vom Landrat beschlossenen Kredit des Projektes "Internet an den Schulen" ist an den Gymnasien die
Universelle Gebäudeverkabelung (UGV)
in Angriff genommen worden. Im Gymnasium Oberwil hat sich das Hochbauamt in Absprache mit den Nutzern entschlossen, nur einen Teilausbau zu realisieren. Bei einem Vollausbau hätte die Feinverteilung in den Brüstungsbereichen der Schulzimmer bei einer Fassadensanierung wieder entfernt und neu verlegt werden müssen. Der zurückgestellte Betrag von rund Fr. 100'000.- ist bis Ende 2003 weiter verfügbar, danach müssten die Kosten über den Baukredit verbucht werden.
Da das Gebäude in den siebziger Jahren in Elementbauweise erstellt wurde, sind vom Amt für Umweltschutz und Energie
Untersuchungen über den PCB -Gehalt
der Fugendichtungsmassen gemacht worden. Allein im Bereich der Turnhallen wurden Proben entnommen, die die Grenzwerte überschreiten und im Sinne der Vorsorge gelegentlich fachgerecht ausgebaut und gesetzeskonform entsorgt werden sollten. Im Rahmen der Projektplanung wird gemäss Richtlinie des BUWAL über PCB-haltige Fugendichtungsmassen vorgegangen und eine Fachfirma mit der Abklärung über die Vorkommen von PCB und anderen relevanten Schadstoffe (z.B. Asbest) in den Bauten beauftragt.
3.5. Alternativen
Das Projekt für die neue Mediothek wurde im Studienauftrag aus vier Arbeiten mit unterschiedlichen Lösungsansätzen und Standorten ausgewählt.
Alternativen im Sinne von Auslagerungen wurden nicht verfolgt. Das Gymnasium liegt abseits auf der grünen Wiese, Auslagerungen würden lange Wege und unzumutbare zeitliche Verluste bedeuten.
Fortsetzung >>>
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