Vorlage an den Landrat


3. Nachfrage für Sportklassen auf der Sekundarstufe II

Die Nachfrage für den Eintritt in eine Sportklasse auf der Sekundarstufe II im Schuljahr 2002/2003 ist gemäss Abklärungen vorhanden. Dafür kommen nicht nur die aus der Sportklasse der Sekundarschule Pratteln austretenden Schülerinnen und Schüler in Frage, sondern auch die Viertklässlerinnen und Viertklässler mit Individuallösung. Im weiteren können Sportbegabte berücksichtigt werden, welche aufgrund der Trainingsstruktur und des Trainingsaufwandes auf der Sekundarstufe I noch keine Individuallösung benötigten. Als Beispiel sind die Sportarten OL, Leichtathletik, Badminton, Radsport und Kampfsport zu nennen.


Die Sportarten Inlineskating, Kampfsport, Kunstturnen, Orientierungslauf, Schwimmen und Tennis, welche die Kandidatinnen und Kandidaten betreiben, werden in Liestal und Umgebung ausgeübt.




3.1. Argumente für Sportklassen auf der Sekundarstufe II (Diplom- und Maturabteilung)




3.2. Argumente für eigene Sportklassen auf der Sekundarstufe II im Kanton Basel-Landschaft


Im Vorfeld der Diskussion um die Einrichtung von Sportklassen in der Region Basel wurde vereinbart, dass der Kanton Basel-Landschaft die Sportklasse auf Sekundarstufe I und der Kanton Basel-Stadt diejenige auf Sekundarstufe II abdeckt. Hauptargument für eigene Sportklassen auf der Sekundarstufe II im Kanton Basel-Landschaft ist, dass zum Zeitpunkt obiger Vereinbarung der Kanton Basel-Stadt davon ausgegangen ist, dass die Eidgenössische Maturitätskommission das Gesuch um Reduktion auf 28 Lektionen pro Woche bewilligen würde. Dieses Gesuch wurde im ersten Quartal 2000 (nach der Verabschiedung der Landrats-Vorlage durch den Regierungsrat vom 17. August 1999), abgelehnt. Da eine Schulzeitverlängerung nicht realisiert wurde, wird die Sportklasse am Gymnasium Bäumlihof seit Beginn mit 30-32 Lektionen pro Woche geführt.


Weitere Argumente sind die folgenden:




3.3. Argumente für den Standort



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