Vorlage an den Landrat
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Vorlage an den Landrat |
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| Titel: | Kantonale Psychiatrische Dienste, Liestal Sanierung, Um- und Ausbau Haus 5 inklusive Neubau Werkstatt- und Bürogebäude Baukreditvorlage |
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| vom: | 3. April 2001 | |
| Nr.: | 2001-089 | |
| Bemerkungen: | Inhaltsübersicht dieser Vorlage |
3. Begründung
3.1. Konzeptionelle Grundlagen
Einbindung in das Psychiatriekonzept
Wie im Psychiatriekonzept von 1980 und der Folgeplanung von 1991 vorgesehen wurde im Kanton Basel-Landschaft ein Versorgungsnetz mit ambulanten und teilstationären Einrichtungen, dezentralen Heimen für Langzeitkranke und einer zentralen stationären Versorgung in Liestal aufgebaut. In der KPK wurde der Wandel von einer geschlossenen, verwahrenden Anstalt zu einer Klinik mit den Aufgaben spezifischer, intensiver Abklärung, Akuttherapie und Rehabilitation vollzogen.
Mit dem vorliegenden Bauprojekt sollen sowohl die schwerwiegenden baulichen Mängel, die unbefriedigende räumliche Situation im Rehabilitationsbereich und im alterspsychiatrischen Bereich der KPK behoben als auch die zusätzlichen Bedürfnisse und Infrastrukturverhältnisse der gesamten Klinik (Behandlungsräume, Werkstätten, Büros) abgedeckt werden.
Künftige Bedarfsentwicklung in der stationären psychiatrischen Versorgung
Die Kernaussagen zur Bedarfsentwicklung und die geplanten Strukturen aus der Vorprojektvorlage sind nach wie vor gültig:
- Die alterspsychiatrischen Erkrankungen werden aus demographischen Gründen weiter zunehmen.
- Straffung und Standardisierung der Behandlungen bewirken weitere Verkürzungen der Behandlungsdauer.
- Aktuell werden bei uns landesweit ambulant und stationär steigende Patientenzahlen verzeichnet.
- Die Zuteilung der Zuständigkeit für die stationäre Pflege durch den Kanton an die Gemeinden verstärkt die Tendenz zu dezentraler Versorgung im psychiatrischen Langzeitbereich.
Vergleicht man die Anzahl Austritte der KPK von 1996 mit denen von 2000, so fällt der markante Anstieg von 769 auf 1120 Austritte auf. Im Gegenzug ist in diesem Zeitraum die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 90 auf 61.5 Tage gesunken. Die Pflegetage sind dabei von 69'452 auf 67'951 gefallen.
Es wird damit gerechnet, dass in der psychiatrischen Klinik noch weniger Patienten für Langzeitbehandlungen verbleiben. Dies ist gemäss Psychiatriekonzept eine erwünschte Entwicklung, da eine dezentrale, gemeindenahe Unterbringung den Betroffenen normalere Lebensbedingungen eröffnet. Die Nachfrage nach stationären Betten im Rehabilitations- und Akutbereich aber bleibt bestehen. In der KPK ist also mit einer weiteren Reduktion der Langzeitpatienten zu rechnen.
Mit den im Haus 7 bestehenden 80 Betten und den in Haus 5 geplanten 107 Betten wird für die gesamte KPK ein zukünftiger Bedarf von 187 Betten ausgewiesen. Im Jahr 2000 wurden durchschnittlich 185,5 Betten belegt. Auf 187 Betten würde dies einer Belegung von 99 % entsprechen. Anhand der tendenziell rückläufigen Entwicklung und der Möglichkeit, Patienten bei Bedarf zu dehospitalisieren, kann davon ausgegangen werden, dass in Zukunft mit 187 Betten ohne grosse Reserven die Leistungen der Grundversorgung erbracht werden können.
Der durch die Bedarfsentwicklung entstehende Raumgewinn im Haus 5 (leichte Reduktion der Bettenzahl) wird für dringende Verbesserungen des Ausbaustandards benötigt.
3.2. Heutige Situation
Allgemeine Situation im Haus 5
Das Haus 5 wurde im Jahre 1934 erstellt. Der Grundriss entspricht noch heute weitgehend der ursprünglichen Bauanlage der dreissiger Jahre. Es ist ein langgestreckter, symmetrischer Bau. Im Mittelteil liegen Büros und allgemeine Räume, in den langen Flügelteilen (Ost und West) die Abteilungen. Im Untergeschoss sind Therapie- und Arbeitsräume untergebracht.
Ist-Zustand: Total 120 Betten
(zum Vergleich: künftige Nutzung total 107 Betten; siehe Seite 9)
| Ost | Rehabilitation | 13 Betten | West | DG | |
| 13 Betten | Rehabilitation | |
Rehabilitation | 17 Betten | 2. OG |
| 14 Betten | Rehabilitation | Büros | Alterspsychiatrie | 21 Betten | 1. OG |
| 21 Betten | Alterspsychiatrie | Büros Bibliothek |
Alterspsychiatrie | 21 Betten | EG |
| Behandlung | Techn. Dienst | Ateliers | BSV-Teil | Sockel- geschoss |
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| Lager | 1. UG | ||||
Das Umsetzen einer zeitgemässen, patientenorientierten Behandlung und Pflege ist in den bestehenden Räumen nicht mehr möglich. Grundrisskonfiguration und Raumteilung sind nicht mit dem Psychiatriekonzept vereinbar. Die Ausstattung entspricht in keiner Weise dem heutigen Standard vergleichbarer Institutionen. Wichtige Leistungen können nur unter behelfsmässigen Bedingungen erbracht werden.
Alterspsychiatrische Abteilungen
In der Alterspsychiatrie werden kaum mehr unkomplizierte Fälle behandelt und gepflegt, sondern zumeist mobile und zugleich stark verhaltensauffällige Patienten und Patientinnen mit Demenz und anderen chronischen psychiatrischen Leiden. Die Pflege geschieht mit einem aktivierenden Konzept. Es werden häufig Übertritte in Pflegeheime ermöglicht. Die Belegung hatte in den neunziger Jahren eine abnehmende Tendenz, was eindeutig eine Folge der Dezentralisierung der Alterspflege im Kanton ist.
Rehabilitationsabteilungen
Die Patienten der Rehabilitationsabteilung werden stufenweise, unter medizinischer, psychotherapeutischer und pflegerischer Begleitung auf ein Leben ausserhalb der Klinik vorbereitet. Die Behandlungsdauer dieser Patienten erstreckt sich über eine Spanne von einigen Wochen bis Jahre. Gemeinsames Behandlungsprinzip bildet die Aktivierung im Alltag der Gemeinschaft und in klinikeigenen Ateliers.
Therapie- und Beschäftigungsbereiche
a) Körperbezogene Therapien:
Körperorientierte Psychotherapie (Bewegungstherapie), Physiotherapie, Entspannungsverfahren, Gymnastik und therapeutisch orientierte sportliche Aktivitäten gewinnen zunehmend an Bedeutung in einer ganzheitlichen Behandlung. Bewegungstherapie und Physiotherapie leiden unter engen Platzverhältnissen.
b) Kreative Aktivierung:
Der kreative Umgang mit diversen Werkstoffen, meist in Gruppen, gehört zum Standard jeder stationären psychiatrischen Therapie. In der KPK sind allen Abteilungen, ausser den Alterslangzeitstationen, Ateliers für die kreative Aktivierung zuzuteilen. Der zunehmende Bedarf im gesamten Altersbereich kann nicht gedeckt werden.
c) Produktionswerkstätten nach BSV-Norm:
Die KPK führt seit Bestehen des Altbaus Produktionswerkstätten für psychisch Behinderte. Heute bieten sie 16 Arbeitsplätze, die teils von stationären Patienten, teils von extern in Heimen wohnenden Behinderten genutzt werden. Die heutige Lage und Anordnung der Beschäftigungs- und Lagerräume lässt keine rationellen Arbeitsabläufe zu und erschwert die Beaufsichtigung der Behinderten. Die Anlieferung und Lagerung von Waren ist umständlich und kollidiert mit den Bereichen der Physio- und Bewegungstherapie.
Büros
Der Wandel der Klinik in Richtung Akutbehandlung und Rehabilitation, das Wachstum der Bereiche Informatik, Qualitätssicherung und Administration (welche für die gesamten KPD zuständig sind) sowie der Trend zu mehr Teilzeitstellen haben ein wachsendes Bedürfnis an Büroarbeitsplätzen sowohl in den Verwaltungs- und Infrastrukturbereichen als auch in den ärztlich-therapeutischen Bereichen hervorgerufen.
Bautechnischer Zustand
Das über sechzig jährige Gebäude zeigt in bautechnischer Hinsicht grosse altersbedingte Mängel. Bis anhin beschränkten sich Sanierungs- und Renovationsmassnahmen auf wenige Anpassungen im Innenbereich. Einzig das 1997/98 ausgebaute Dachgeschoss entspricht dem heutigen Baustandard. Unabhängig von nutzungsbedingten, räumlichen Umdispositionen sind Sanierungsmassnahmen an der Gebäudehülle, Erneuerungsarbeiten an bestehenden Haustechnikinstallationen, der Ersatz der gesamten Brandmeldeanlage und weitere Unterhaltsarbeiten dringend notwendig und können nicht mehr aufgeschoben werden.
3.3. Künftige Situation und Ziele
Allgemeine Ziele und Vorgaben
Hauptziel ist, Wohnsituationen zu schaffen, die der therapeutischen Behandlung und der Selbständigkeit der Patienten förderlich sind. Die Angebote der körperbezogenen Behandlungen sollen verbessert und an einem Ort zusammengefasst werden.
Durch die vollständige Sanierung und einen bedürfnisgerechten Um- und Ausbau sollen alle baulichen und räumlichen Mängel behoben werden. Mit
polyvalent nutzbaren
und übersichtlichen Pflege- und Behandlungseinheiten wird erreicht, dass unterschiedliche Patientengruppen - unter anderem auch zusatzversicherte Patienten - in einem adäquaten Milieu behandelt werden, welches ohne Luxus den gegenwärtigen und heute absehbaren therapeutischen Erfordernissen und Ansprüchen der Bevölkerung an einen Klinikaufenthalt genügt. Die räumlichen Verhältnisse müssen auch ein flexibles Reagieren auf Veränderungen der Belegung, der Behandlungsbedürfnisse und des Leistungsauftrages ermöglichen.
Vier der alten Abteilungen sollen in gleicher Weise zu polyvalent nutzbaren Abteilungen umgebaut werden. Sie müssen den Anforderungen der Akutpsychiatrie (Schliessbarkeit, Übersicht), der Alterspsychiatrie (Pflegeinfrastruktur, Aktivierung) und der Rehabilitationspsychiatrie (Wohnlichkeit, Gemeinschaft) genügen können. Mit geringem Zusatzaufwand soll eine Station für zusatzversicherte Patienten eingerichtet werden können. Zwei alte Abteilungen werden zu Abteilungen, die für jede Art der offenen Führung vorgesehen sind.
Alle Abteilungen sollen nach dem Umbau durchgehend über Einer- und Zweierzimmer mit Nasszellen und hinreichende Aufenthalts- und Nebenräume verfügen. Nach der Gesamtsanierung sind 107 Betten vorgesehen.
Künftige Nutzung Haus 5: Total 107 Betten
(zum Vergleich: Ist-Zustand total 120 Betten, siehe Seite 6)
| Ost | offene Station | 13 Betten | West | DG |
| 15 Betten | offene Station | offene Station | 15 Betten | 2. OG |
| 16 Betten | polyvalent nutzbare Station | polyvalent nutzbare Station | 16 Betten | 1. OG |
| 16 Betten | polyvalent nutzbare Station | polyvalent nutzbare Station | 16 Betten | EG |
| Technischer Dienst | Körperbezogene Behandlung | Aktivierungsateliers | Sockel- geschoss |
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| Lager | Personalgarderoben | 1. UG | ||
Alterspsychiatrische Abteilungen
Folgende Angebots-Gruppen sind vorgesehen:
- Aufnahme, Aktubehandlung, Krisenintervention für demente Patientinnen und Patienten.
- Rehabilitation bei Demenz in beginnendem oder mittlerem Stadium.
- Langzeitbehandlung für demente und andere psychischorganisch gestörte Patienten mit schweren andauernden Verhaltensauffälligkeiten.
- Langzeitbehandlung für betagte Patienten mit chronischer psychischer Erkrankung, ohne Demenz.
- Kurzfristige Entlastungshospitalisationen.
Rehabilitationsabteilungen
Folgende Angebots-Gruppen sind vorgesehen:
- Erweiterte stationäre Abklärung.
- Rehabilitation mit psychotherapeutischem Schwerpunkt.
- Rehabilitation mit sozialpsychiatrischem Schwerpunkt.
- Langzeitrehabilitation bei schwerstem psychischem Handicap und Mehrfachbehinderungen
(voraussichtlich grösste Gruppe).
- Entlastungsaufenthalte.
Therapie und Beschäftigungsbereiche
a) Körperbezogene Therapien:
Körperbezogene Therapien gewinnen in der stationären Behandlung zunehmend an Bedeutung. Die Infrastruktur für die körperbezogenen Behandlungen soll zeitgemäss ausgebaut und in einer Raumeinheit zusammengefasst werden. Damit erscheint dieser Bereich nicht mehr als Reihe verstreuter Aktivitäten, sondern als ein klar umrissener Behandlungsschwerpunkt mit fachlichem Entwicklungspotential und atmosphärischer Ausstrahlung.
Folgende Angebots-Gruppen sind vorgesehen:
- Bewegungstherapie, Gymnastik, Altersturnen, Turnierspiele (kann in einer Mehrzweckeinheit zusammengefasst werden).
- Physiotherapie als geschlossener Behandlungsbereich.
- Sauna
- anschliessender Aussenplatz für Aktivitäten im Freien.
b) Kreative Aktivierung:
Sicher werden Aktivierung durch kreatives Werken und Kunsttherapie weiterhin ein obligater Bestandteil jeder stationären psychiatrischen Behandlung bleiben. Bei jeder heute denkbaren Ausrichtung wird auf allen Stationen Raum für Aktivierung benötigt, sonst ist die Polyvalenz nicht gegeben. Daneben braucht es in jedem Haus speziell eingerichtete Ateliers für diejenigen Patienten, die mit anspruchsvollerem Werken und künstlerischen Techniken gefördert werden sollen. Im Haus 5 braucht es für den Bereich der drei offenen Abteilungen und für den Bereich der vier polyvalenten Abteilungen je ein grosses Atelier mit flexibler Unterteilungsmöglichkeit. Ergänzend sind kleine Räume vorzusehen für Projektarbeit (inkl. musiktherapeutische Aktivität) in kleineren Gruppen.
c) Produktionswerkstätten nach BSV-Norm (Beschäftigungsstätte BSV):
Der Bedarf an geschützten Arbeitsplätzen für Menschen mit einer psychischen Behinderung wird durch die kantonale Bedarfsplanung ermittelt und ist mit 16 Plätzen ausgewiesen (Auslastung 1999: 94,3%). Der Betrieb der Produktionswerkstätten ist ein wichtiger Beitrag an die Versorgung für leistungsschwächere Behinderte, hat sich als Teil der Rehabilitationskette bewährt und wird weiterhin benötigt.
Büros
Für die Planung ergibt sich ein Bedarf von total 43 Büroarbeitsplätzen. Primär müssen bestehende Bedürfnisse und Ersatzansprüche aus dem Umbau des Haus 5 abgedeckt werden (26 Plätze). Zudem besteht ein Nachholbedarf aus der langfristigen Entwicklung im Bereich Verwaltung sowie insbesondere im ärztlich-therapeutischen Dienst. Des weiteren bringt die Entwicklung der Nachfrage eine Intensivierung des Behandlungsangebotes mit sich, so dass nach einer Phase sinkender Pflegetage, aber vermehrter Akutpatienten, das ärztlich-therapeutische Personal qualitativ wie auch quantitativ verstärkt werden muss. Im Rahmen der Grundausbildung für Pflegende müssen zudem neue Büroarbeitsplätze für Ausbildner/innen sowie ein Schulungsraum zur Verfügung gestellt werden (insgesamt 17 Plätze). Im wesentlichen handelt es sich dabei um Stellen, die mittlerweile bereits besetzt sind.
3.4. Veränderungen gegenüber Vorprojektvorlage
Die KPD befindet sich derzeit in einem sehr dynamischen Markt. In der Zeitspanne zwischen Vorprojekt und Bauprojekt haben sich die Betriebsanforderungen entwickelt. Die Aufnahmekapazität für Akutpatienten musste erhöht werden, der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst wurde in die Akutabteilung integriert. Die Klinik muss sich, im Rahmen der aktuellen Neukonzipierung der Ausbildung für Pflegeberufe, jetzt und in Zukunft eigenverantwortlich und vermehrt an der Ausbildung der Pflegenden beteiligen. Diese Entwicklung, gepaart mit erhöhten Ansprüchen an die Qualitätssicherung und wachsenden Bedürfnissen im Bereich Informatik, bewirkt eine Erhöhung des Raumprogramms um 7 Büroarbeitsplätze. Im Gegenzug kann aus betrieblichen Gründen im Bereich Arbeit und Beschäftigung die geforderte Nutzfläche reduziert werden.
3.5. Planungsschritte
Mit Beschluss vom 25. November 1999 betreffend Vorprojektvorlage 1999/126 über Sanierung, Um- und Ausbau Haus 5 inklusive Werkstatt- und Bürogebäude der Kantonalen Psychiatrischen Dienste Liestal hat der Landrat den Regierungsrat beauftragt eine Baukreditvorlage auszuarbeiten.
Im Rahmen einer strukturierten Projektorganisation unter Leitung des Hochbauamtes wurde durch die Architekten, Bauingenieure, Fachplaner und die beigezogenen Spezialisten im Zeitraum von Februar bis November 2000 das Bauprojekt mit detailliertem Kostenvoranschlag erarbeitet.
Für die Weiterbearbeitung zum Bauprojekt hatte grundsätzlich das Raumprogramm der Vorprojektvorlage Gültigkeit. Kleinere Umlagerungen vom BSV-Bereich zum Bürobereich änderten die Nettonutzfläche nur unerheblich und trugen den aktuellen Bedürfnissen Rechnung.
Im ständigen Austausch mit den Nutzern wurden sich abzeichnende Entwicklungen der Psychiatrie in die Planung aufgenommen und bestehende Forderungen hinterfragt.
Unter Einbezug der Fachplaner wurde das Projekt technisch und statisch weiterentwickelt. Die haustechnischen Installationen wurden auf das nötige Minimum beschränkt. Die Statik des Werkstatt- und Bürogebäudes wurde so dimensioniert, dass Flexibilität und Erweiterbarkeit gewährleistet ist.
Fortsetzung >>>
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