Vorlage an den Landrat
| Geschäfte des Landrats || Parlament | Hinweise und Erklärungen |
Vorlage an den Landrat |
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| Titel: | Jahresprogramm des Regierungsrates für das Jahr 2003 | |
| vom: | 10. September 2002 | |
| Nr.: | 2002-215 | |
| Bemerkungen: | Inhaltsübersicht dieser Vorlage || Verlauf dieses Geschäfts |
6 ERZIEHUNGS- UND KULTURDIREKTION
Generelle Absichtserklärung
Die beiden wichtigsten Vorhaben sind: Die Bildungsgesetzgebung soll auf den Beginn des Schuljahres 2003/2004 in Kraft treten. Wegen der Grösse ihres Regelungsbereiches bedingt sie sorgfältige Vor- und Begleitarbeiten. Ferner harrt die Frage der Fachhochschulen (Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz) weiterer, intensiver Beschäftigung auf verschiedenen Ebenen der Politik und der Verwaltung.
| Programmpunkt Nr. 6.01 | Bildung |
| Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt klar auf den vielfältigen und reichlich komplexen Umsetzungsarbeiten, welche die Inkraftsetzung der neuen Bildungsgesetzgebung auf 1. August 2003 mit sich bringt. | |
| Ziele | Massnahmen | |
| Alle Bildungsinstitutionen
Ein modernes und der Zeit gerechtes Bildungsangebot |
6.01.01 bis 6.01.06 |
Umsetzung und Einführung des Bildungsgesetzes. Dazu gehören u. a. Vernehmlassung und Genehmigung der Verordnungen; Information und Instruktion von Schulen, Schul- und Gemeindebehörden, Erziehungsberechtigten etc. Mit der Einführung des neuen Bildungsgesetzes wird das Schulinspektorat aufgelöst und neu das Amt für Volksschulen (AVS) gebildet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet und auch gezielt weitergebildet. |
| 39087 | Zusammenführung der heutigen Real- und Sekundarschulen und Organisation der neuen Sekundarschulen; Übernahmeverhandlungen mit den Standortgemeinden über die Sekundarschulanlagen sowie Einmietung in heutige Realschulanlagen der Gemeinden; (Vorlage an den Landrat, BUD 4.03.14) |
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| Internetanschlüsse für alle Schulen einrichten; Einführung Internetkonzept mit intensivierter Fortbildung | 6.01.03 bzw. 02 | Alle Schulen der Sekundarstufe I und II verfügen über einen Internetanschluss und zumindest über eine minimale Informatikinfrastruktur, vermitteln Grundkompetenzen entsprechend den Lehrplänen und nutzen Informatikmittel fächerübergreifend für das Lernen. (Verpflichtungskredit LRB 1947/1999 und 2000/180-9 total 3.29 Mio. Fr.; Konto 2503.319.7; Jahrestranche 2003: 0,8 Mio. Fr.) |
| Arbeitszeitmodelle für Lehrpersonen | 53332 | Der Entwurf zu einem neuen Berufsauftrag der Lehrpersonen für alle Stufen muss sich in der Vernehmlassung bewähren, ehe er dem Landrat zur Genehmigung unterbreitet wird. (Vorlage an den Landrat) |
| Volksschule
Kindergarten, Primarschule, Sekundarstufe I |
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| Informatik an der Primarschule | 51506 | In Verbindung mit den Gemeinden wird ein Konzept erarbeitet werden. Die Weiterbildung von Primarlehrpersonen für die Bildung eines Informatik-Fortbildungskaders im Rahmen von Private Public Partnership des Bundes (PPP) setzt bereits im Jahre 2003 ein. |
| Vereinfachung der Arbeit der Erziehungsberechtigten | 53697 | In den Beratungen der Erziehungs- und Kulturkommission des Landrates zum Bildungsgesetz sind Blockzeiten an Kindergarten und Primarschule vorgeschlagen und aufgenommen worden. |
| Qualitätssicherung im Volksschulbereich | 40183 | Schulpflegen und Schulleitungen werden auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet. Bei der Neuorganisation der Schulkreise der Sekundarstufe I werden Schulbehörden und Schulleitungen von Schulinspektorinnen und -inspektoren begleitet und beraten. Im Rahmen der nationalen Stichprobe wirkt der Kanton Basel-Landschaft an PISA (Programme for International Student Assessment) mit. Es wird geprüft, mit welchen mittelfristig zu ergreifenden Massnahmen die Lesefähigkeiten der Kinder und Jugendlichen im Kanton Basel-Landschaft verbessert werden können. |
| Massnahmen gegen den Mangel an Lehrpersonen | 54428 | Der durch eine paritätisch zusammengesetzte Arbeitsgruppe erarbeitete Vorschlag wird im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten schrittweise umgesetzt. |
| Inhaltliche Voraussetzungen für Trägerschaft der Sek I durch den Kanton | 40548 | Gestützt auf die vom Erziehungsrat gutgeheissene Stundentafel und die Leitideen und Richtziele werden für die Sekundarschule mit den Niveaus A, E und P gemäss neuer Bildungsgesetzgebung Lehrpläne mit evaluierbaren Treffpunkten erarbeitet, so dass sie ab Schuljahr 2004/05 eingeführt werden können. |
| Begabungsförderung | 51871 | Die Erarbeitung eines kantonalen Rahmenkonzepts für die Begabungsförderung an der Volksschule ist nach wie vor zurückgestellt. Förderprogramme an einzelnen Volksschulen für Schülerinnen und Schüler mit speziellen Leistungsfähigkeiten, die Mehrkosten verursachen, werden vom Kanton, solange ein Rahmenkonzept fehlt, finanziell nicht mit getragen. |
| Sonderschulung | ||
| Wohnortsnahe Schulung behinderter Kinder | 41644 | Volle Betriebsaufnahme der Tagessonderschule für Kinder mit schweren Verhaltensstörungen (Projektstart August 2002, voller Betrieb Januar 2003). |
| 42009 | Projektbegleitung der Neubauten der Heilpädagogischen Tagesschulen des Vereins insieme in Liestal und Münchenstein (Baubeginn: Anfang 2003). | |
| Jugend- und Behindertenhilfe | ||
| Erweitern des Wohn- und Betreuungsangebotes für Kinder und Jugendliche im Bereich Pflegefamilien | 42374 | Revision des Pflegekindergesetzes. Aufbau einer Vermittlungs- und Beratungsstelle für Pflegefamilien, um qualifizierte Pflegeplätze zu fördern und zu unterstützen; das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Kanton Basel-Stadt und einer privaten Trägerschaft entwickelt; Betriebsaufnahme 2. Halbjahr 2003 |
| Schliessen festgestellter Lücken im Wohn- und Betreuungsangebot | 42740 | Begleiten des Neubauprojektes des privaten Trägers WKB für ein Wohnheim für schwerstkörperbehinderte Menschen in Bubendorf: Projektausarbeitung zusammen mit privaten Trägern für ein neues Wohnheim und eine Förderstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung (Standortsuche läuft, Projekteingabe an BSV Anfang 2003); Platzerweiterung und Neubau des Wohnheimes Laubiberg, Liestal (Projekteingabe Anfang 2003). |
| Leitlinien für die Behindertenhilfe | 43105 | Wahrnehmen der Funktion einer Ombudsstelle durch den kantonalen Ombudsman., evtl. Anpassung des Gesetzes über den kantonalen Ombudsman. Konkretisieren des Aspektes Migration/Integration der Leitlinien. Auswertung der Tarifverträge mit den Wohnheimen für behinderte Erwachsene im Kanton Basel-Landschaft nach dem Abschluss auf den 1.1.2003. |
| Mittelschulen und Gymnasien | ||
| Umsetzung der Vorschriften des Maturitätsanerkennungsreglementes der Eidgenossenschaft und der Kantone | 51140 | Weiterführung und Abschluss der Einführung Maturitätsanerkennungsreglementes (MAR). Vorbereitung der Evaluation der durch das MAR bedingten strukturellen und pädagogischen Veränderungen. Der immersive Unterricht wird an allen Gymnasien angeboten. |
| Diplommittelschulen | 18633 | Anpassung der DMS-3 an die durch die Einführung der Fachhochschulen veränderten Gegebenheiten. Unterstützung des zwischen Berufsbildung und gymnasialer Studienvorbereitung liegenden dritten Weges und einer klaren Positionierung auf eidgenössischer Ebene. |
| Berufsbildung | ||
| Erhöhung des Lehrstellenangebotes für schulisch schwächere Jugendliche und Nachqualifikation von Erwachsenen | 44566 | Per Sommer 2002 starten - wenn genügend Ausbildungsplätze geschaffen werden können - Attestausbildungen in den Bereichen Gastro und Metall. Das Projekt «E Lehr mit Kick», das bisher aus dem Impulsprogramm Chance finanziert worden ist, wird definitiv weitergeführt. Im Rahmen des Impulsprogrammes Chance (Verpflichtungskredit LRB 1313/1998 total 4 Mio. Fr. Konto 2549 319.50 Jahrestranche 2003: 0,38 Mio.) läuft ein Projekt «Nachholbildung für Erwachsene auf der Sekundarstufe I», das Erwachsenen den Einstieg in die Berufsbildung erleichtern soll. (Postulat 2001/45, Motion 2001/133) |
| Erhöhung des Lehrstellenangebots für anspruchsvolle und zukunftsträchtige Berufe | 44566 | Die Ausbildung im Verbund soll insbesondere in den kaufmännischen und Informatikberufen gefördert werden. (Ziel: 50 Lehrstellen resp. beteiligte Betriebe). Die Betriebe sollen bei der Einführung der neuen kaufmännischen Grundausbildung gecoacht werden, damit keine Lehrstellen verloren gehen. (Postulat 97/56) |
| Überführung der Ausbildung der Gesundheitsberufe in die EKD und damit ins Amt für Berufsbildung und Berufsberatung | 6.01.52 (neu) | Gemäss neuem Berufsbildungsgesetz wird für die Ausbildung in den Gesundheits- und Sozialberufen das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) zuständig. Der Wechsel von den Sanitätsdirektionen in die Erziehungsdirektionen ist bereits in über der Hälfte der Kantone vollzogen. Ziel ist es, die Überführung im Kanton Basel-Landschaft nach dem 1.1.2003 operativ umzusetzen. (vgl. VSD 3.01.41) |
| Fachhochschulen und Universität: Tertiäre Bildung | ||
| Fachhochschule beider Basel | 48218 | Umsetzung der mittel- bis langfristigen Strategieprojekte, vertiefte Zusammenarbeit mit der FH SO und der FH AG im Rahmen des Kooperationsrates und der Fachhochschule Nordwestschweiz. |
| Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel (HPSA-BB) | 6.01.33/ 6.01.34 | Inkraftsetzung des HPSA-BB-Vertrages; Überführung des Personals von Seminar, PI und FHS-BB in die HPSA-BB; Wahl der Direktion durch den Hochschulrat; Genehmigung der neuen Studiengänge durch den Hochschulrat; Institutionalisierung von Forschung und Dienstleistung. (Postulate 95/200, 96/20, 99/111, Motion 2000/213) |
| Universität | 49314 | Weiterführung der Universitätsreform, Entwicklung partnerschaftlicher Trägerschaftsszenarien für die Universität Basel durch eine Arbeitsgruppe. (Postulat 2000/244) |
| Erwachsenenbildung | ||
| «Ein Leben lang lernen» Konzept Erwachsenenbildung |
49679 | Ausbau der Informationsdrehscheibe im Internet |
| 50045 | Realisierung der Fachstelle für Erwachsenenbildung (Motion 98/112) |
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| 50410 | Gemeinsames Forum für alle Bildungsinstitutionen zum Thema «Ethik in der Bildung» | |
| 6.01.53 (neu) | Start gemeinsamer Projekte LFBL mit ULEF BS: Schulleitungsausbildung und Kaderausbildung für Informatik (in Zusammenhang mit Private Public Partnership (PPP) des Bundes) | |
| Integration | ||
| Integration / Migration | 6.01.54 (neu) | Die Effektivität des Bundes in der Subventionspolitik soll - wo immer möglich - verbessert werden. Schwerpunktmässig werden seitens des Kantons jugendspezifische Projekte umgesetzt, die die sprachlichen und sozialen Kompetenzen nicht mehr schulpflichtiger junger Migrantinnen und Migranten verbessern. |
| Programmpunkt Nr. 6.02 | Kultur |
| Die Beiträge und Investitionen des Kantons Basel-Landschaft im Kulturbereich dürfen sich im gesamtschweizerischen Vergleich sehen lassen. Um die öffentliche Wahrnehmung in diesem Bereich zu stärken, muss vermehrt eine Koordination der kulturpolitischen Massnahmen und des kulturellen Engagements mit den Gemeinden des Kantons angestrebt werden. | |
| Ziele | Massnahmen | |
| Römerstadt Augusta Raurica | ||
| Neues Vermittlungskonzept | 37292 | Spezielle Angebote in der Römerstadt für Firmen und Gruppen. |
| Neue Silberschatz-Ausstellung im Römermuseum | 6.02.22 (neu) | Die 18 zusätzlichen Silberplatten aus dem Kaiseraugster Silberschatz, welche 1995 dem Kanton Aargau infolge eines Erbganges zufielen, sind vom Kanton AG 2000-2002 restauriert und wissenschaftlich ausgewertet worden. 2003 wird der grösste spätantike Silberschatz Europas erstmals in seiner Gesamtheit im Augster Römermuseum präsentiert. |
| Erschliessung und Optimierung des archäologischen Freilichtmuseums zur Kultur- und Naherholungsstätte | 43136 | Gesamtplanung für die Römerstadt Augusta Raurica; Schaffung einer Archäologischen Schutzzone im ganzen noch unbebauten antiken Stadtperimeter, zonenrechtliche Anpassung der Archäologischen Schutzzonen im Rahmen der Entwicklungsplanung Salina-Raurica 2003-2004 (vgl. BUD 4.04.19) ; etappierte Einzelmassnahmen. |
| Gästeservice | 43501 | Verbesserung und klare Strukturierung des «incoming service», d.h. alle Kunden- und Gästeanfragen zur ganzen Angebotspalette der Römerstadt erfolgen über eine einzige Anlauf- und Koordinationsstelle |
| Migration MICRO-RAURICA inkl. digitales Bildarchiv und Geographisches Informationssystem (GIS) | 43866 | Archäologiedatenbank MICRO-RAURICA (Oracle) muss abgelöst werden. Aufgrund des 2002 durchgeführten Evaluationsprojektes sind Anschaffung, Einrichtung und Migration sämtlicher Daten fällig. |
| Digitales Bildarchiv zur Sicherung und Erschliessung der 230'000 Fotos | 43866 | Die Bildersicherung der 230'000 Fotos erfolgt vorerst etappiert in kleinen Tranchen über das reguläre Budget. |
| Grossgrabung Augst | 44232 | Nach Abschluss der Grossgrabung «Degen 2001/2002» nahtloser Übergang zur Grossgrabung «Olloz 2003-2005» aufgrund eines eingegangenen Baugesuches. Finanzierung über das reguläre Budget, verteilt über drei Jahre. |
| Analyse der Forschungsschwerpunkte in Augusta Raurica | 6.02.23 (neu) | Projektentwicklung im Augster «Archäologieforum» 2002-2003; Formulierung der Ziele und Massnahmen sowie Anpassung des Leitungsauftrags 2003; Inangriffnahme einzelner Auswertungsmodule nach Massgabe der Personalkapazitäten (abhängig u.a. vom Notgrabungsprogramm). |
| Archäologie und Kantonsmuseum | ||
| Erhaltung und neue Nutzung der römischen Villa Munzach | 37657 | Als Vorarbeit für weitere Arbeiten wird eine aufgrund des Studiums der Dokumentation angesetzte Nachgrabung und die Dokumentation des noch vorhandenen Mauerwerks ausgeführt. Konzept für Sanierung und künftige Nutzung (Postulat 2000/98) |
| Archäologiegesetz | 38022 | Erste Umsetzungsarbeiten (Landratsvorlage 2001/127; Motion 92/47) |
| Auswertung der Grossgrabung Lausen läuft an | 41675 | Die erste Etappe der Auswertungsarbeiten wird in Angriff genommen. |
| Die Dauerausstellungen werden erneuert | 42771 | Die Ausstellung zur Seidenbandweberei wird erneuert. |
| Kantonsbibliothek | ||
| Neue Kantonsbibliothek | 39118 | Bereinigen des Betriebskonzeptes / Businessplans für die neue Kantonsbibliothek. |
| Kunst- und Kulturförderung | ||
| Aktive Förderung des regionalen Kunst- und Kulturschaffens | 39483 | Entwurf für eine kulturpolitische Kooperationsplattform zwischen den Gemeinden und dem Kanton. 1. Teilweise Übernahme der Subvention des Orchesters basel sinfonietta durch den Kanton Basel-Landschaft mit neuem Domizil im Kunsthaus BL in Muttenz 2. Ausbau der Infrastruktur für die BL Veranstalterinnen und Veranstalter. |
| Eigenproduktionen | 42405 | Neue Konzertreihe im Schloss Ebenrain |
| Programmpunkt Nr. 6.03 | Sport |
| Nach mehrjähriger Vorbereitung erfolgt am 1. Januar 2003 der Start von Jugend+Sport 2000. Bis alle Änderungen und Neuerungen der neuen Struktur erfolgreich greifen, bedarf es noch einiger Anstrengungen seitens des Sportamtes, aber auch der Verbände und Vereine. Wichtige Schwerpunkte bilden die Erarbeitung eines kantonalen sportpolitischen Konzeptes, gezielte Massnahmen im Schulsport sowie im Verbands- und Vereinsmanagement, welche Gegensteuer geben sollen für die schwindende Ehrenamtlichkeit. Als spezielle Veranstaltungen stehen der regionale Finaltag des nationalen Projektes sCOOL und nach zweijährigem Unterbruch wieder eine Informationsveranstaltung bevor. | |
| Ziele | Massnahmen | |
| Beratung
Unterstützung im Verbands- und Vereinsmanagement |
6.03.10 (neu) |
Die Verbände und Vereine gezielt beraten und unterstützen bei Fragen im Zusammenhang mit ehrenamtlicher Verbands- und Vereinstätigkeit. Modulartige Ausbildung im Bereich Verbands- und Vereinsmanagement. |
| Leiterinnen- und Leiterausbildung | ||
| Neukonzeption Jugend +Sport 2000 | 37320 | Definitive Umsetzung von J+S 2000 gemäss Vorgabe des Bundes; Anpassungen der kantonalen Sportförderung |
| Veranstaltungen | ||
| Projekt sCOOL | 6.03.11 (neu) | Unterstützung der Organisation des regionalen Finalevents des nationalen Projektes sCOOL am 23. Mai 2003. Weltrekordversuch mit der Durchführung von möglichst vielen Schulhaus-Orientierungsläufen gleichzeitig in der ganzen Schweiz. |
| Informationsveranstaltung | 6.03.12 (neu) | Diskussionsplattform für ein sportliches Baselbiet. |
| Sportpolitisches Konzept | ||
| Kantonales sportpolitisches Konzept erarbeiten | 6.03.13 (neu) | Sportkommission und Sportamt erarbeiten ein richtungsweisendes Konzept für die Zukunft des Baselbieter Sports. |
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