Vorlage an den Landrat
| Geschäfte des Landrats || Parlament | Hinweise und Erklärungen |
Vorlage an den Landrat |
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| Titel: | Jahresprogramm des Regierungsrates für das Jahr 2002 | |
| vom: | 25. September 2001 | |
| Nr.: | 2001-234 | |
| Bemerkungen: | Inhaltsübersicht dieser Vorlage || Verlauf dieses Geschäfts |
6 ERZIEHUNGS- UND KULTURDIREKTION
Generelle Absichtserklärung
Die beiden wichtigsten Vorhaben sind: Die Beratungen im Landrat zur neuen Bildungsgesetzgebung, die Weiterarbeit an der Vorlage und der durch sie ausgelösten Teilaspekte und an die Hand zu nehmenden Umsetzungsarbeiten sowie der Aufbau und die Operativsetzung der Hochschule für Padägogik und Soziale Arbeit beider Basel. Daneben sollte aber auch das Eidgenössische Turnfest 2002 nicht übersehen werden, welches nur Dank der Unterstützung des Kantons als Grossanlass in diesem Ausmass organisiert und durchgeführt werden kann.
| Programmpunkt Nr. 6.01 Bildung
Bildungsgesetz und Dekret sollen im Landrat beraten und verabschiedet werden. Die Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel (HPSA-BB) wird operativ tätig werden. |
| Ziele | Massnahmen | |
| Alle Bildungsinstitutionen Ein modernes und der Zeit gerechtes Bildungsangebot |
6.01.01 | Vorbereitung der Umsetzung des Bildungsgesetzes und Anpassung der Verordnungsentwürfe. |
| 6.01.07 | Vorbereitung der auf den 1.1.2003 vorgesehenen Übernahme der Sekundarschulanlagen ins Eigentum des Kantons. | |
| Internetanschlüsse für alle Schulen einrichten; Einführung Internetkonzept mit intensivierter Fortbildung | 6.01.03 | Die drei Pilotprojekte "Lernen mit Internet und Multimedia" an den Realschulen Liestal und Pratteln sowie an der Sekundarschule Reinach für eine erweiterte didaktische Nutzung werden bis Ende 2003 durchgeführt. Auf die Beteiligung am Bildungsserver beider Basel wird aus Kostengründen verzichtet. |
| Arbeitszeitmodelle für Lehrpersonen | 6.01.46 (neu) |
Aus der Besoldungsrevision hervorgegangen ist eine Arbeitsgruppe der FKD zusammen mit der EKD (Federführung), die für die Lehrpersonen ein neues Arbeitszeitmodell entwerfen soll. Darin auch vertreten sind die Sozialpartner: VPOD, LCH und LVB. |
| Volksschule Kindergarten, Primarschule, Sekundarstufe I |
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| Informatik an der Primarschule | 6.01.41 | Der Auftrag des Landrates, Computer an der Primarschule flächendeckend einzuführen (1999-038), wird aus finanziellen Gründen zurückgestellt. |
| Vereinfachung der Arbeit der Erziehungsberechtigten | 6.01.47 (neu) |
Zusammen mit interessierten Einwohnergemeinden Vorbereitung eines kantonalen Schulversuchs mit umfassenden Blockzeiten am Kindergarten zwecks Entwicklung eines Konzepts und Erlass eines kantonalen Reglements analog zu den umfassenden Blockzeiten für die Primarschule. Erprobung ab Schuljahr 2003/04. |
| Konfliktmanagement im Personalbereich | 6.01.48 (neu) |
Das Schulinspektorat gibt zusammen mit Vertretungen der Konferenz der Präsidien der Schulpflegen, des Personaldienstes und des Lehrerinnen- und Lehrervereins Empfehlungen heraus und bietet die entsprechende Unterstützung auch in Form von Workshops an. |
| Qualitätssicherung im Volksschulbereich | 6.01.10 | Das Schulinspektorat hat sechs Kriterien der Unterrichtsbeurteilung ausgewählt, zu welchen bei Unterrichtsbesuchen Aussagen gemacht werden. |
| Massnahmen gegen den Mangel an Lehrpersonen | 6.01.49 (neu) |
Landratsvorlage mit verschiedenen Massnahmen, die geeignet sind, dem Mangel an Lehrpersonen entgegenzuwirken. |
| Schulleitungen Volksschulstufe | 6.01.09 | Die Schulleitungen werden im Hinblick auf ihre neue Aufgabe vom Schulinspektorat im Beurteilen von Unterrichtsbesuchen und beim Durchführen von Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergesprächen geschult. |
| Inhaltliche Voraussetzungen für Trägerschaft der Sek I durch den Kanton | 6.01.11 | Reform Sekundarstufe I (6. bis 9. Schuljahr). Neue Lehrpläne und Stundentafeln. |
| Abstimmung Familie, Beruf, Schule: Familienergänzende Betreuung | 6.01.04 | Aufnahme von Verhandlungen mit dem Verband der Baselbieter Gemeinden, um zu klären, ob durch eine gesetzliche Übergangsbestimmung die flächendeckende Einführung umfassender Blockzeiten an der Primarstufe innert nützlicher Frist verwirklicht werden kann. |
| 6.01.05 | Fertigstellung des Landratsberichts "Kantonales Gesamtkonzept für die familienergänzende Kinderbetreuung" (zusammen mit FKD und VSD). Die bedarfsgerechte Einrichtung von Verpflegungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler über den Mittag durch den jeweiligen Schulträger (Mittagstischinitiative) wird im neuen Bildungsgesetz verankert und die diesbezügliche Bestimmung nach dessen Inkraftsetzung umgesetzt. | |
| Begabungsförderung | 6.01.42 | Aus finanziellen Gründen ist die Erarbeitung eines kantonalen Rahmenkonzepts für die Begabungsförderung an der Volksschule zurückgestellt worden. Es wird vorderhand auch davon abgesehen, an einzelnen Volksschulen Förderprogramme für Schülerinnen und Schüler mit speziellen Leistungsfähigkeiten, sofern dadurch Mehrkosten entstehen, finanziell zu unterstützen bzw. einzurichten. |
| Sonderschulung | ||
| Wohnortsnahe Schulung behinderter Kinder | 6.01.14 | Leistungsvereinbarung mit der Gehörlosen- und Sprachheilschule Riehen für die Wielandschule (Entwurf liegt Ende 2001 vor); Projekt und Leistungsvereinbarungserweiterung mit dem Verein Sommerau für eine Tagessonderschule für verhaltensauffällige und psychisch beeinträchtigte Schüler und Schülerinnen (Beginn auf Schuljahr 2002/3). |
| 6.01.15 | Projektbegleitung der Neubauten der Heilpädagogischen Tagesschulen des Vereins "insieme" in Liestal und Münchenstein (Projektanmeldung beim Bundeamt für Sozialversicherung im Juli 2001 eingereicht), Projekteingaben bis Frühling 2002, Baubeginn: Sommer 2002. | |
| Sichern der Früherziehung und der Psychomotorik-Therapie als ambulante Massnahmen der Sonderschulung | 6.01.50 (neu) |
Landratsvorlage mit einer Dekretsänderung des Schulgesetzes und Leistungsvereinbarung mit der Stiftung pädagogisch-therapeutisches Zentrum; vorgesehenes Inkrafttreten per 1.1.2002. |
| Jugend- und Behindertenhilfe | ||
| Erweitern des Wohn- und Betreuungsangebotes für Kinder und Jugendliche im Bereich Pflegefamilien | 6.01.16 | Gewähren von Beiträgen an qualifizierte Pflegefamilien; LR-Vorlage zur Änderung des Dekretes zum Pflegekindergesetz, Schaffung einer Verordnung; Aufbau einer Datenerfassung und einer gemeinsamen Planung im Bereich der Pflegefamilien zusammen mit dem Kanton Basel-Stadt. |
| Schliessen festgestellter Lücken im Wohn- und Betreuungsangebot | 6.01.17 | Begleiten des Neubauprojektes des privaten Trägers WKB für ein Wohnheim für schwerstkörperbehindete Menschen in Liestal, Projekteingabe an das BSV: Projektausarbeitung zusammen mit privaten Trägern für ein neues Wohnheim und eine neue Tagesstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung; Pilotmodelle für Tarifverträge mit IV-beitragsberechtigten Wohneinrichtungen für behinderte Erwachsene; Auswertung und generelle Einführung. |
| Leitlinien für die Behindertenhilfe | 6.01.18 | Schaffen einer Ombudsstelle für Menschen mit einer Behinderung; Konkretisieren des Aspektes Migration/Integration der Leitlinien. |
| Berufsbildung | ||
| Erhöhung des Lehrstellenangebotes für schulisch schwächere Jungendliche | 6.01.22 | Erproben von Attestausbildungen - wie im neuen BBG vorgesehen - in den Bereichen Metall und Gastro, um schulisch schwächeren Jugendlichen Ausbildungsmöglichkeiten anbieten zu können. Ebenso ist geplant, ein Pilotprojekt "Attestausbildung für Pflegeberufe" zu realisieren. Weiterführung des Impulsprojektes "E Lehr mit Kick". Realisieren eines Konzeptes "Stützunterricht" an Berufsschulen. |
| Erhöhung des Lehrstellenangebots für anspruchsvolle und zukunftsträchtige Berufe | 6.01.22 | Fördern und Weiterentwickeln der Ausbildungsgänge zum Informatiker/zur Informatikerin wie auch zum Mediamatiker/zur Mediamatikerin; Realisieren der neuen kaufm. Grundausbildung. |
| Qualitätssicherung an Berufsschulen | 6.01.25 | Die gewerblich-industriellen Berufsschulen beteiligen sich am Qualitätssicherungsprojekt der Nordwestschweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (NW EDK). |
| Berufs- und Studienberatung | 6.01.26 | Noch vermehrtes Bekanntmachen für die BIZ in Binningen und Liestal und damit verbessern der Information von Jugendlichen bezüglich erster Berufsziele und von Erwachsenen bezüglich beruflicher Laufbahnentwicklung. |
| Fachhochschulen und Universität: Tertiäre Bildung Fachhochschule beider Basel |
6.01.32 | Konsolidierung der FHBB als FH für Wirtschaft, Technik und Gestaltung und Weiterführung der administrativen Reformen im Hinblick auf die definitive Anerkennung durch den Bund im Jahr 2003. Umsetzung der mittel- bis langfristigen Strategieprojekte, vertiefte Zusammenarbeit mit der FH AG und der FH SO im Rahmen des Kooperationsrates. |
| Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel (HSPA-BB) | 6.01.33/ 6.01.34 |
Wahl des Hochschulrates durch beide Regierungen; Inkraftsetzung des HPSA-BB-Vertrages; Wahl der Direktion durch den Hochschulrat; Genehmigung der neuen Studiengänge durch den Hochschulrat; Durchführung der Personalüberführung Institutionalisierung von Forschung und Dienstleistung, Implementation der Studiengänge. |
| Universität | 6.01.35 | Weiterführung der Universitätsreform, Weiterführung der Arbeitsgruppe zur Entwicklung partnerschaftlicher Trägerschaftsszenarien für die Universität Basel, Vorbereitung der Integration der Stiftung Mensch-Gesellschaft-Umwelt in die Universität per 1.1.2003. |
| Erwachsenenbildung | ||
| "Ein Leben lang lernen" Konzept Erwachsenenbildung |
6.01.36 | Überblick Erwachsenenbildung BL im Internet. |
| 6.01.37 | Weiterentwicklung der Lehrerfortbildungsstelle zur Fachstelle Erwachsenenbildung. | |
| 6.01.38 | Grenz- und institutionsübergreifende Veranstaltungen (Forum Gender, Schweiz. Lernfestival, Oberrheinische Lehrertagung). | |
| Mittelschulen und Gymnasien | ||
| Umsetzung der Vorschriften des Maturitätsanerkennungsreglementes der Eidgenossenschaft und der Kantone | 6.01.40 | Weiterführung der Einführung MAR (neu im Jahr 2002: Fach Wirtschaft und Recht für alle Schülerinnen und Schüler; Projekt- und Maturaarbeiten) mit dem Ziel, die eidgenössische Anerkennung im Jahr 2003 anlässlich der ersten MAR-Abschlussprüfungen zu erhalten. |
| Diplommittelschulen | 6.01.51 (neu) |
Neupositionierung der DMS 3 im Rahmen des sich verändernden schweizerischen Bildungssystems. |
| Programmpunkt Nr. 6.02: Kultur
Zwischen dem kulturellen Engagement des Baselbietes auf seinem eigenen Territorium (Kulturförderung, Kantonsbibliothek, Kantonsarchäologie, Kantonsmuseum, Römerstadt Augusta Raurica) und der partnerschaftlichen Unterstützung des kulturellen Zentrums-Angebotes in Basel-Stadt durch den Kanton Basel-Landschaft bestehen Missverständisse, Defizite und Informationsmängel. Es sollen daher mittelfristig mehr Transparenz, ein höherer Deckungsgrad und für das Angebot im Baselbiet selbst mehr Bewusstsein in der Bevölkerung angestrebt werden. |
| Ziele | Massnahmen | |
| Römerstadt Augusta Raurica | ||
| Neubau Römermuseum | 6.02.01 | Durchführung eines Architekturwettbewerbs (Federführung: Hochbauamt). |
| Neues Vermittlungskonzept | 6.02.02 | Modernes Programm- und Betriebskonzept für das römische Theater. |
| Erschliessung und Optimierung des archäologischen Freilichtmuseums zur Kultur- und Naherholungsstätte | 6.02.18 (neu) |
Kantonaler Nutzungsplan (im Rahmen des BUD-Projektes "Erlebnisraum Augst-Pratteln"; Federführung: Amt für Raumplanung), Visualisierung der römerzeitlichen Stadtstrukturen (Beispiel: die Besucher/-innen erwandern die antike Stadt auf römischen Strassenlinien = Entflechtung vom Durchgangsverkehr). |
| Gästeservice | 6.02.19 (neu) |
Verbesserung und klare Strukturierung des "incoming service", d.h. alle Kunden- und Gästeanfragen zur ganzen Angebotspalette der Römerstadt erfolgen über eine einzige Anlauf- und Koordinationsstelle. |
| Digitales Bildarchiv zur Sicherung und Erschliessung der 230'000 Fotos | 6.02.20 (neu) |
Pilotprojekt 2002: Evaluation und Tests der Software, Digitalisierung einer Foto-Testserie. |
| Grossgrabung Augst | 6.02.21 (neu) |
Durchführung einer Grossgrabung am Tempelhofweg August 2001 bis Saisonende 2002 (privates EFH-Projekt). |
| Archäologie und Kantonsmuseum | ||
| Erhaltung und neue Nutzung der römischen Villa Munzach | 6.02.03 | Für die Sanierung und Erhaltung sowie die künftige Nutzung der Römervilla wird eine Landratsvorlage erarbeitet. |
| Auswertung der Grossgrabung Lausen läuft an | 6.02.14 | Beratung der Vorlage im Landrat. Beginn der Arbeiten für das Jahr 2003 vorgesehen. Die Dauer der Arbeiten wird auf 3 Jahre veranschlagt. |
| Die Dauerausstellungen werden erneuert | 6.02.17 (neu) |
Im Herbst 2002 wird eine neue Dauerausstellung mit dem Schwerpunkt Natur eröffnet. Die Arbeiten für die Erneuerung der Seidenbandausstellung bis 2003 laufen an. |
| Kantonsbibliothek | ||
| Neue Kantonsbibliothek | 6.02.07 | Bereinigung des Betriebskonzeptes und Anpassung der Betriebsstruktur. |
| Kunst- und Kulturförderung | ||
| Aktive Förderung des regionalen Kunst- und Kulturschaffens | 6.02.08 | Im Zusammenhang mit der Umsetzung des Perspektiven für die zeitgenössischen Kunst- und Kulturförderung (2001-2005) steht die Inkraftsetzung des neuen Musikförderungskonzeptes im Zentrum der kulturpolitischen Massnahmen. |
| 6.02.16 | Die im 2001 geplante Neuausrichtung der Waldenburger Konzerte und der Konzerte im Schloss Ebenrain wird realisiert. | |
| Expo 2002 | 6.02.09 | Die Federführung für die Organisation des Kantonaltags beider Basel an der Expo.02 in Yverdon im August 2002 sowie das Marketing und die Realisation verschiedener Programme und Angebote für Schulen und Vereine des Baselbiets an der Expo.02 stellen ebenfalls prioritäre Aktionsfelder dar. |
| Programmpunkt Nr. 6.03: Sport
Übersicht Ein sportliches Grossereignis steht im Mittelpunkt: Die Durchführung des Eidgenössischen Turnfestes ETF 02 BL. Nach mehrjähriger Vorbereitung empfängt unser Kanton gegen 70'000 Turnerinnen und Turner. Der Kanton Basel-Landschaft möchte ein exzellenter Gastgeber sein. Die Umsetzung von Jugend+Sport 2000 tritt im Jahr 2002 in die entscheidende Phase. Damit per 1. Januar 2003 mit J+S 2000 erfolgreich gestartet werden kann, bedarf es vieler Vorarbeiten. Im Zentrum steht die Ausbildung der J+S-Coaches. Die Einrichtung einer Sportklasse am Gymnasium Liestal, die Neukonzeption der Fachstelle für Sport in der Schule, der Aufbau einer Sportstättenverwaltungs-Datenbank sowie die erfolgreiche Durchführung der dreitägigen Jubiläumsveranstaltung zum 50. Baselbieter Team-Orientierungslauf bilden weitere Schwerpunkte. |
| Ziele | Massnahmen | |
| Beratung | ||
| Datenbank Sportstättenverwaltung | 6.03.01 | 80% aller Daten der Sportstätten im Kanton und in den Gemeinden erfassen. Ferner Erarbeitung einer Angebotsübersicht "Was läuft wo im Sport?". |
| Leiterinnen- und Leiterausbildung | ||
| Neukonzeption Jugend +Sport 2000 | 6.03.02 | Ausbildung von 600 J+S-Coaches in allen Sportarten Umsetzung der Veränderungen gemäss Vorgabe J+S 2000 |
| Veranstaltungen | ||
| Eidgenössisches Turnfest | 6.03.04 | Erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung und Erreichen der Hauptzielsetzungen. |
| 50. Baselbieter Team-OL | 6.03.07 (neu) |
Erfolgreiche Durchführung der dreitägigen Jubiläumsveranstaltung; Gesamtbeteiligung von über 2'000 Sportlerinnen und Sportlern. |
| Leistungssportförderung | ||
| Sportklasse auf der Sekundarstufe II | 6.03.08 (neu) |
Start einer Sportklasse am Gymnasium Liestal ab Schuljahr 2002/2003. |
| Sport in der Schule | ||
| Neukonzeption Fachstelle | 6.03.09 (neu) |
Durchführung regelmässiger Weiterbildungskurse für sportunterrichtende Lehrpersonen. |
Fortsetzung >>>
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